Montag, 16. Juli 2018

#KundenSpirit KW28: Gebündelte Informationen für mutige Querdenker..

.. risikobereite Andersdenker, für Unternehmenswandler




Ab sofort, jeden Freitag, frisch kuriert für Sie, Lesenswertes in dieser Woche (KW28) zu den Themen:


#CustomerExperience 


Perkbox über Mitarbeiterzufriedenheit und Kundenerlebnis
Aus Sicht der Kunden bilden Unternehmen eine Einheit: Das Kundenerlebnis ist eine unternehmensweite Verantwortung., brandwatch.com: http://bit.ly/2KY4UOe



#Führung

Führung in Zeiten digitaler Transformation
Das Ändern etablierter Prozesse und Vorgehensweisen führt zu Reibungen...
manpowergroup.de: http://bit.ly/2NKIOwF


#Digitalisierung #Digitale Transformation

Digitalisierung: „Wir sollten uns auf die Menschen besinnen, deren Probleme wir mit unseren Produkten lösen wollen“
Digitale Produkte erobern die Welt und verdrängen so manche etablierte Ware vom Markt. Doch was genau ist das disruptive Element, das die Digitalisierung mit sich bringt? jaxenter.de: http://bit.ly/2m29EUh

Digitalisierung – Fluch oder Segen?
Wie sich das Beste aus der Digitalisierung machen lässt –Vortrag von Florian Langenscheid in der Staatsbibliothek in Berlin: tagesspiegel.de:  http://bit.ly/2mbvvsw


#Arbeit40


Begeisterte Kunden (er)fordern Agilität im gesamten Unternehmen
Agilität – ein Begriff, der aktuell tausendfach verwendet und interpretiert wird und den viele von uns schon gar nicht mehr hören wollen.
http://bit.ly/2NTQtIR

Unternehmensbeispiel: Wie ein Unternehmen sich auf den Weg gemacht hat, agil zu werden: challenge accepted: next level wird agil; nextlevel.de: http://bit.ly/2Nj9ROo



#Sommerferien NRW:
Allen Urlaubern wünsche ich eine traumhafte Zeit! Macht was draus: Mal richtig abschalten, Akkus aufladen, Neues entdecken… Allen anderen ein traumhaftes Sommerwochenend
e!!


Lesen Sie #KundenSpirit

Mittwoch, 11. Juli 2018

Suchen Sie auch nach einem vernünftigen Anpack für die Digitalisierung in Ihrem Unternehmen?

Die Digitalisierung ist mittlerweile zu einem zentralen und bestimmenden Element in unserem Alltag geworden. Die Flut digitaler Angebote ist gewaltig: In immer kürzerem Abständen kommt Neues auf den Markt und buhlt um die Gunst der Kunden.

Wie innovativ, wie digital ist Ihr Unternehmen? Gehen Sie das Thema aktiv an oder fragen Sie sich wie dieses 'Digitalisierung-Ding' auch für Ihr Unternehmen funktionieren könnte? Was muss geschehen, damit Ihr bisheriges Geschäftsmodell auch in der digitalen Welt noch funktioniert?

Das ist weniger eine Frage der Technik als vielmehr eine Frage der Haltung. Haben Sie sich schon einmal gefragt wie Sie als Unternehmer oder als Führungskraft zum Thema Veränderung? Wie offen sind Sie für Veränderungen? Was haben Sie als letztes neu ausprobiert?

Veränderungen in neue Welten (Digitalisierung, neue Arbeitswelt) sind schwer, schließlich wird völliges Neuland betreten, es gibt keine Erfahrungswerte und bisher vertraute Sicherheitsmuster greifen nicht mehr. Zuzuschauen ist keine Option. Verschaffen Sie sich Klarheit: Wo wollen Sie hin? Klären Sie Ihr Ziel und entwickeln Sie gemeinsam mit Ihrem Team einen gemeinsamen Weg, einen Sinn für die zukünftige Ausrichtung.

Der Workshop „ALLES 4.0 – was nun?“ bietet neben wertvollem Input und der Reflexion des eigenen Status quo, vor allem auch den Austausch und die Vernetzung mit Gleichgesinnten, die vor ähnlichen Aufgaben stehen. Die Teilnehmer erfahren anhand von Praxisbeispielen, wo und wie die Digitalisierung Unternehmen beeinflusst und sie erkennen so Handlungsfelder, in denen sie in ihrem Unternehmen tätig werden müssen. Der inhaltliche Schwerpunkt liegt auf den KMP-Faktoren: Kunden, Mitarbeiter und Prozesse. Dabei stellt Kundenfokussierung den konzeptionellen Rahmen für die Digitalisierung

ZIELGRUPPE
Unternehmer, Geschäftsführer, Führungskräfte, die großen Wert legen auf loyale Kunden und begeisterte Mitarbeiter und das Thema Digitalisierung nicht länger vor sich herschieben, sondern für die Pflege der Kundenbeziehungen nutzen wollen
Exklusiv: 8 Teilnehmer/innen pro Termin

Der Workshop ist perfekt für Sie, wenn Sie Unternehmer und Führungskraft in einem kleinen und mittleren Unternehmen sind…   
  • und bisher eher einen weiten Bogen um die Digitalisierung gemacht haben 
  • schon einiges ausprobiert haben, doch zunehmend das Gefühl haben, Sie kommen nicht richtig voran 
  • und Sie auf der Suche nach einer systematischen Vorgehensweise sind 
  • und Sie erkannt haben, das Kundenorientierung in der digitalen Welt nicht ausreicht, um loyale Kunden zu bekommen
  • Sie für sich und Ihr Unternehmen erkannt haben, dass "weiter wie bisher" nicht mehr funktioniert, um mit Spaß und Freude bei der Arbeit zu sein
Egal, wo Sie sich gerade einordnen, Kundenfokussierung ist der ideale Weg, um das zu erreichen.


Sie erfahren im Workshop...
  • Wie Sie im Begriffsdschungel der digitalen Welt den Überblick behalten 
  • Worum es in der digitalen Transformation wirklich geht: die Menschen 
  • Was die Digitalisierung mit Ihnen persönlich macht
  • Welche Auswirkungen die Digitalisierung auf Ihr Unternehmen hat 
  • Welche Rolle das Magische Dreieck KMP - Kunde | Mitarbeiter | Prozesse - dabei spielt
  • Welche Strategie Sie für die Digitalisierung nutzen können: Kundenfokussierung als Kompass durch die Digitalisierung
Die 6 Bausteine des Workshops

Weitere Details auf der Workshopseite ALLES 4.0-was nun?

SUNSHINE SPECIAL



Das könnte Sie auch noch interessieren:
Impuls Papier "Digitalisierung verändert alles! Mit Kundenfokussierung den digitalen Wandel erfolgreich meistern."
Veränderungen fallen schwer... Führungskräfte sind nicht frei davon
Wanted! Kunden-Spirit
Zwischen Anspruch und Wirklichkeit: Kundenzentrierung

Montag, 9. Juli 2018

#KundenSpirit KW27: Gebündelte Informationen für mutige Querdenker..

.                 ... risikobereite Andersdenker, für Unternehmenswandler




Ab sofort, jeden Freitag, frisch kuriert für Sie, Lesenswertes in dieser Woche (KW27) zu den Themen:


#CustomerExperience 


Einführung in die Customer Experience
Den Kunden in den Mittelpunkt zu stellen und alle Kundenerlebnisse verbessern zu wollen, ist schnell gesagt. Aber was meint Customer Experience eigentlich? Warum spielt sie eine so wichtige Rolle? Durch welche Faktoren …upload-magazin.de: http://bit.ly/2KJQIIH


Ein Podcast zu den Themen Kundenerwartungen, Kundenzufriedenheit, Customer Experience Management, Customer Journey und Touchpoint Analysen
Es ist Erdbeerzeit. Und während der Erdbeerzeit hat der Kunde eine ganz bestimmte Erwartung an das Produkt “Erdbeeren”. Schön rot sollen sie sein und saftig beim ersten Biß in die süße Frucht, die Einwaage der Schale soll wie etikettiert 500 Gramm beinhalten, vielleicht sogar... questionpro.com/: http://bit.ly/2KLVCF1


Unternehmen müssen kundenzentriert handeln

„Customer Centricity“ – als Schlagwort erstmals ca. 2009 aufgetaucht, ist seit Jahren in aller Munde. Aber was ist das eigentlich genau? Customer Centricity ist viel mehr als Marketing und auch nicht….sol4.at: http://bit.ly/2znK1Xu


#Digitalisierung #Digitale Transformation


Digitalisierung: „Wir sollten uns auf die Menschen besinnen, deren Probleme wir mit unseren Produkten lösen wollen“
Digitale Produkte erobern die Welt und verdrängen so manche etablierte Ware vom Markt. Doch was genau ist das disruptive Element, das die Digitalisierung mit sich bringt? jaxenter.de: http://bit.ly/2m29EUh



#Arbeit40


Vom Menschen lernen: Das lebende Unternehmen
Das System Mensch verarbeitet Daten automatisiert und in Echtzeit. Unternehmen können davon lernen und ihren veralteten Datenverarbeitungsprozess fit für Digitalisierung machen. Von unserem Gastautor… datensicherheit.de: http://bit.ly/2uh7aFq


Acht Gründe für die 25-Stunden-Woche
Das Problem: 80 Prozent aller Arbeitnehmer sind chronisch gestresst. Die Lösung: Deutlich weniger arbeiten bei vollem Lohn. Das macht nachweislich kreativer und produktiver. Die Fronleichnams-Woche war doch...
sz-magazin.sueddeutsche.de: http://bit.ly/2uh7aFq




Lesen Sie #KundenSpirit

#Zukunftsfähigkeit sichern - durch #Kooperation

https://am-dritten.de/kooperation-2018/

Die Herausforderungen vor denen Unternehmen derzeit stehen sind groß

Die Geschwindigkeit nimmt zu, die Informationsdichte steigt ständig und die Komplexität erhöht sich. Die Arbeits- und Lebensbedingungen von Menschen und Kunden verändern sich, Branchen verändern sich  oder brechen sogar weg. Wer mit diesem Wandel Schritt halten will, braucht Mitarbeiter, die veränderungsbereit und -fähig sind, die aufmerksam, engagiert und kreativ sind. Das setzt voraus, dass alle Beteiligten bereit sind, zusammenzuarbeiten und untereinander zu kooperieren.

Die Führung muss Kooperation als elementar wichtig erkennen

Am Anfang steht die Erkenntnis: die Führungsmannschaft muss erkennen und anerkennen, dass gelingende Kooperation die Basis für Veränderungsfähigkeit, Kreativität und Kraft zur Innovation darstellt. In der Folge muss sie sich bewusst und aktiv dafür entscheiden, der Kooperation einen hohen Stellenwert zuzuordnen und Aufmerksamkeit sowie Energie (Zeit und Geld) darauf zu verwenden, sie zu stärken. Langfristig wird die Art und Motivation der Kooperation über Erfolg und Zukunftsfähigkeit von Unternehmen entscheiden.

Wie kann jeder dazu beitragen, dass Kooperation gelingt?


Kooperation gelingt auf Dauer dort besonders gut, wo sie aus positiver Motivation heraus entsteht (Vertrauen, Vertrautheit, Weiterentwicklung, gemeinsamer Sinn). 
Eine besondere Rolle spielen hierbei Offenheit, Vertrauen, Wohlwollen und die Wertschätzung der Unterschiedlichkeit, also eine spezifische HALTUNG* mit folgenden Attributen*, sowohl unternehmensintern wie extern (Kunden und Partnern gegenüber):


H inhören, zugewandt und empathisch sein
A ufmerksam und neugierig sein, wahrnehmen, ermutigen, Resonanz geben
L oslassen von Wertung und Be-/Verurteilungen, Vertrauen schenken
T ransparent, klar und integer handeln
U nterschiedlichkeit als Chance für Vielfalt und Voneinanderlernen willkommen heißen
N ahbar sein, Verbundenheit schenken, Verletzlichkeit und Fehler zulassen
G roßmut und Wohlwollen im Miteinander – anderen und sich selbst gegenüber


Gründe für Kooperationen


Studien zeigen, dass Gemeinschaften von Egoisten die geringste Gesamtfitness, d.h. wenn jeder nur auf seinen individuellen Vorteil sieht, wird eine Gemeinschaft auf Dauer Nachteile gegenüber kooperativen Gemeinschaften haben und verschwinden. Kooperation sichert damit die Zukunftsfähigkeit von Gemeinschaften. Das gilt natürlich auch für Unternehmen.

Persönliche Entwicklung ist nur möglich durch Kooperation: Wir kommen mit wenig angeborenen Fähigkeiten auf die Welt und müssen nahezu alles lernen, indem wir von anderen Eltern, Geschwistern, Gruppe (Freunde, Kindergarten, Schule, Uni), Gesellschaft Dinge abschauen, imitieren, übernehmen – angefangen vom Laufen und Sprechen, weitere Fähigkeiten und Fertigkeiten  folgen bis hin zum Adaptieren von Wissen, das andere Menschen im Laufe der Jahrhunderte und Jahrtausende aufgebaut und immer weitergegeben haben.

Kooperation bedeutet also Überleben und Weiterentwicklung. Lange Zeit war diese Erkenntnis in Unternehmen wenig präsent: So wurden hauptsächlich Einzelleistung und Einzelkämpfertum, das Übertrumpfen anderer 
belohnt. Die Probleme von heute lassen sich so nicht mehr lösen. Wir brauchen neue Kooperationen, innerhalb vor allem aber auch über Unternehmensgrenzen hinaus.

Beispiele für Kooperationen

Menschen kooperieren, um sich gut zu fühlen
    "Kooperation aus Vertrautheit und Verantwortung, weil wir gemeinsam leben und uns zugehörig fühlen (Familie, Lebensgemeinschaften). Diese Form der Kooperation ist für unser Sein essenziell: Wir lernen zunächst ausschließlich durch andere Menschen – alles, was wir sind und wie wir uns entwickeln, kann nur (wie eben beschrieben) entstehen, indem andere Menschen sich mit uns beschäftigen, uns spiegeln, mit uns kooperieren."*
Zeitlich begrenzte Kooperation
Aus einer Notlage heraus (Katastrophe, Engpass) wird aus einer zeitlich begrenzten Verbundenheit heraus kooperiert.

    Kooperation aus Angst vor möglichen Ereignissen und Bedrohungen
    Aus der Geschichte, aber auch aus der aktuellen politischen Situation kennen wir viele Beispiele, wie Angst geschürt wird und in der Folge zum Kampf gegen andere genutzt werden kann.
        Kooperation mit einem gemeinsamen, übergeordneten Sinn
        Menschen, die bestimmte Werte teilen oder gemeinsame Visionen verwirklichen möchten, findet man nicht nur im privaten Bereiche, sondern zunehmend in Unternehmen. Menschen, die einen Beitrag dazu leisten möchten, unsere Welt ein kleines Stückchen besser zu machen. Schließlich haben wir nur diese eine Welt. Solche Kooperationen können eine starke Kraft ausüben und zu gesellschaftlichen Veränderungen führen.

Freitag, 29. Juni 2018

#KundenSpirit KW26: Gebündelte Informationen für mutige Querdenker...

                 ... risikobereite Andersdenker, für Unternehmenswandler


Ab sofort, jeden Freitag, frisch kuriert für Sie, Lesenswertes in dieser Woche zu den Themen:


#CustomerExperience 

KundenserviceEine einzige negative Erfahrung mit einem Unternehmen genügt, um den Kunden dauerhaft in die Flucht zu schlagen, Untersuchung NewVoiceMedia, Infografik: http://bit.ly/2MranJH


Wertschätzung schafft Wertschöpfung!
Was ist der Unterschied zwischen Lob und Wertschätzung? Auf die richtige Mischung kommt es an! gandolf-neubach.de  http://bit.ly/2t7B7YD


#Digitalisierung #Digitale Transformation

Kaum ein Gegenstand hat die Welt so schnell verändert wie das Smartphone:
Jetzt erobert es die Medizin. Wie das Handy den Arzt ersetzt - SPIEGEL ONLINE - Wissenschaft: http://bit.ly/2Kh1vd3


Digitalisierung braucht Unternehmenskultur
60 Prozent der deutschen Arbeitnehmer meinen, dass digitale Technologie die Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe steigert. Jeder Zweite fürchtet aber Veränderungen oder Jobverlust. Das zeigt eine Studie von Microsoft, is-report.de: http://bit.ly/2tEcfb1




#Arbeit40

Weckruf für uns ALLE
Nationalmannschaft - das Spiegelbild der Nation?
ZUKUNFT braucht gemeinsame Verantwortung, Priorisierung, pragmatische Kooperation, Morgenpost.de: http://bit.ly/2yOugbJ


Wege aus der digitalen Erschöpfung
Pling Pling Pling: Quasi rund um die Uhr empfangen wir WhatsApp-Nachrichten, SMS, E-Mails, Push-Notifications. Das Problem: Wir schalten immer weniger ab, machen vieles gleichzeitig, ohne es bewusst zu machen: http://bit.ly/2KzD0UR

Arbeit 4.0, Mywork
Flexibilisierung auf allen Ebenen im Unternehmen: Was letztlich zählt, ist das Ergebnis. Der Chef im Cockpit, FAZ: http://bit.ly/2MA3fLf



Auf nach Berlin! Ausstellung EyAlter 
Finden Sie heraus welcher Generations- und Teamtypus Sie sind, welches Talent, welche Potenziale Sie haben. Vielfalt an Generationen bedeutet Vielfalt an Erfahrungen, eyalter.com: http://bit.ly/2IDbL9L

Dienstag, 3. April 2018

Zukunft gestalten: Wie Sie Klarheit über Ängste, Antreiber und Leidenschaften bekommen


Wenn es um das Thema Zukunft geht, fühlen sich immer mehr Menschen einfach überfordert. Insbesondere weil sie versuchen, alle fürs Thema relevanten Informationen zu sammeln und dann festzustellen, dass Sie mit deren Bewertung und der Entscheidung, welches der richtige Weg ist, maßlos überfordert sind. Immer öfters erliegen sie dem Gefühl von "lost in information", einfach in der Informationsflut unterzugehen. Wie gelingt es gerade in solchen Situationen Klarheit zu bekommen? Das hat zunächst einmal sehr viel mit der eigenen Persönlichkeit zu tun. Wie gut kennen Sie sich selbst?

Es trifft sich gut, dass es heute mal wieder soweit ist: Immer am Dritten im Monat ist Tag der Achtsamkeit, eine Initiative der heartleaders, die Anregung gibt, wie wir Wertschätzung leben können. Das Thema in diesem Monat: KLARHEIT


Was treibt Sie an? Was blockiert Sie? – Wie Sie mit dem Enneagramm Klarheit bekommen


 „Das Enneagramm ist eine alte Weisheit, die vermutlich von den Sufis stammt und die Anfang des 20. Jahrhundert wiederentdeckt wurde. Es beschreibt neun Persönlichkeitstypen, ordnet sie drei vorrangigen Intelligenzzentren zu (Kopf, Bauch, Herz) und deckt deren jeweiligen Ängste und Antreiber auf, ihre versteckten Emotionen („Leidenschaften“) und auch ihre Stärken und ihr Wachstumspotenzial.“


Herz, Kopf, Bauch?

Im Folgenden sehen Sie, welche Typen welchen Zentren zugeordnet und wie die einzelnen Typen genannt werden. Vielleicht spricht Sie schon hier eine Bezeichnung spontan an? 



Welches Bild haben Sie von sich, was ist Ihr Bedürfnis, worauf richten Sie Ihre Aufmerksamkeit? Was ist Ihre Grundangst, welche Emotion steckt tief in Ihnen, wie reagieren Sie auf Ablehnung, Bedrohung oder Stress? 



Ängste erkennen, für inneren Ausgleich sorgen, Wachstumspotenzial und Stärken nutzen
 
Jeder Typ hat seine speziellen Antreiber, seine Ängste, seinen versteckten Emotionen („Leidenschaften“, Temperament), sein Wertesystem mit entsprechenden Prioritäten und Verhaltensweisen. Wenn Sie verstehen, welche Ängste in Ihnen stecken, wozu sie Sie verleiten, was Sie tun, um sie nicht spüren zu müssen, können Sie Ihre Verhaltensweisen besser einordnen.



 
Was brauchen Sie, um sich nicht mehr von Ihren Ängsten regieren zu lassen? Welche Ressourcen stehen Ihnen zur Verfügung, welche Stärken können Sie dann entwickeln?



Haben Sie erkannt, was Sie zum Ausgleich brauchen und welche Ressourcen und Stärken Ihnen zur Verfügung stehen, wenn Sie sich von der Zwanghaftigkeit, die Ihre Ängste bewirken, lösen können. Dieses Erkennen führt zu Klarheit. Und diese Klarheit wiederum erhöht Ihre Fähigkeit zum wertschätzenden Miteinander. Und damit finden Sie den Schlüssel, wie  Sie die Ressourcen und Stärken Ihres Typs besser und freier nutzen können. 

Die Karte der heartleaders möchte Sie daran erinneren:

http://am-dritten.de/klarheit-2018/

Geben Sie die Karte gerne auch an Kolleg(inn)en weiter ... für immer mehr Klarheit in allem, was Sie tun. Zur Freude Ihrer Mitarbeiter und Kunden.

Buchtipps zum Thema:




Quelle: heartleaders/ http://am-dritten.de/klarheit-2018/