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Donnerstag, 11. Dezember 2014

Edeka: Originelle Kundenüberraschung in der Weihnachtszeit

Kaum geht der Sommer, schon rauchen in den Unternehmen die Köpfe: Die Vorbereitungen für das Jahresende stehen an. Was haben wir letztes Jahr gemacht? Wie viele Weihnachtskarten brauchen wir? Wen wollen wir beglücken? Mit welchen Präsenten wollen wir überraschen? Weil die Organisation schon aufwendig genug ist, erspart man sich gerne die Zeit für Kreativität und macht's wie immer.

Und was kommt bei den Beglückten / Kunden an? Same procedure as every year. Abgehakt. Ob  sich  die Kunden im Januar noch an den Weihnachtsgruß erinnern, der irgendwo zwischen all den anderen Weihnachtsgrüßen angekommen ist?

Man kann ja auch mal etwas anderes machen. Etwas, was den Kunden im Gedächtnis bleibt. Etwas, über das man redet. Wie wäre es z.B. mit einer originellen Darbietung gängiger Weihnachtsmusik? Überraschte Kunden inklusive. Nachfolgend einige kreative Anregungen:


Mittwoch, 16. Juli 2014

Unternehmen wissen zu wenig über ihre Kunden!

Unternehmen wissen zu wenig über ihre Kunden, obwohl sie immer mehr Informationen über Kunden speichern. Das ist die zentrale Erkenntnis der Umfrage Kunden-Excellence 2013/14, die von Die PRO:FIT.MACHER nun veröffentlicht wurde. Unternehmen, die ihre Kunden immer wieder aufs Neue begeistern wollen, brauchen eine digitale Kundenstrategie sowie Mitarbeiter, die als Kundenversteher und Kundenbegeisterer agieren können.

Wie gut kennen Unternehmen ihre Kunden wirklich?

In ihrer Umfrage Kunden-Excellence sind Die PRO:FIT:MACHER der Frage nachgegangen, ob die im Unternehmen vorhandenen Kundendaten ausreichen, d.h. relevant sind und optimale Verwendung finden, um Kundenerwartungen zu erfüllen und den konkreten Kundenbedarf zu decken. Die im Rahmen einer Online Befragung von Unternehmern und Führungskräften von kleinen und mittelständischen Unternehmen im Zeitraum von Mitte November bis Ende März 2014 gesammelten Antworten liefern 3 zentrale Erkenntnisse:

Erkenntnis 1: Kundendaten werden gesammelt, aber kaum genutzt

Die Umfrage bestätigt, dass in den meisten Unternehmen umfangreiche Kundeninformationen in unterschiedlicher Art und Weise vorliegen. Den Unterschied macht der Umgang mit den Daten. So zeigt sich, dass rund die Hälfte der befragten Unternehmen immer noch Informationen wie Kundenfeedbacks und Reklamationen nicht systematisch nutzen, z.B. weil Abteilungen Informationen getrennt sammeln und Datenbestände zu selten zusammengeführt werden oder die vorhandenen Daten nicht analytisch ausgewertet werden. Die Konsequenz: In den Kundendaten schlummert noch viel ungenutztes Potenzial.

Erkenntnis 2: Unternehmen wissen zu wenig über ihre Kunden

Die teilnehmenden Unternehmen haben in der Umfrage bestätigt, dass das Anspruchsniveau der Kunden deutlich gestiegen ist. Wenn es um den konkreten Kundenbedarf geht, ist dieser den Unternehmen in der Regel zu wenig bekannt ist und wird eher vermutet. Es fehlt in den meisten Unternehmen eine systematische, proaktive Ermittlung des Bedarfs und der Nutzenerwartungen der Kunden. 73 % der befragten Unternehmen gaben sogar an, nicht selbst aktiv zu werden, sondern bloß auf Kundenäußerungen zu reagieren. Dabei wird dem Kundengespräch in seiner bisherigen Form nach wie vor der größte Stellenwert beigemessen.

Erkenntnis 3: Kunden–Excellence verlangt grundlegende Veränderungen bei den Unternehmen

42% der befragten Unternehmen bestätigten, dass sie in den letzten 2-3 Jahren starke Veränderungen bei Kunden feststellen. Die Erwartungshaltung der Kunden ist gestiegen: Kunden geben sich immer weniger mit Standardangeboten zufrieden.

Positive Kundenerlebnisse zu schaffen, und immer wieder schnell auf Veränderungen der Kundenerwartungen zu reagieren ist die neue Herausforderung für Unternehmen. Die Mitarbeiter sehen vor allem Optimierungsbedarf in der Analyse der vorhandenen Kundendaten: 35% bei der Analyse des Kundenpotenzials und 29% bei der Analyse zur Verkaufs-Erfolgswahrscheinlichkeit.

Unternehmen haben erkannt, dass sie sich stärker auf die Kunden fokussieren müssen. Sie schätzen ein, auf dem Weg zur Kunden-Excellence die Hälfte des Weges hinter sich gebracht zu haben. Vor allem in Anwendungen zur Administration von Kundendaten wurde investiert. Eine gute technische Lösung im Kunden-management reicht allein nicht mehr aus. Unternehmen benötigen eine umfassende Strategie für die Gestaltung sämtlicher Kundenkontaktpunkte sowie der Integration der daraus resultierenden Arbeitsabläufe in die Unternehmensprozesse. Die Mitarbeiter müssen in die Lage versetzt werden, positive Kundenerlebnisse gestalten zu können.

Der detaillierte Ergebnisbericht der Umfrage im Wert von 155 EUR kann bei Die PRO:FIT.MACHER bis zum 15.08.2014 kostenfrei angefordert werden per E-Mail (dialog@die-pro-dit-macher.eu) oder über das Online-Bestellformular (http://bit.ly/1kvwudF).

Mittwoch, 23. Oktober 2013

Online Einkaufen erfreut sich großer Beliebtheit - Neue Service Angebote für die Anlieferung von Paketen


Online Bestellungen boomen. Vermutlich werden im diesjährigen Weihnachtsgeschäft wieder neue Rekorde aufgestellt. Ist es doch so bequem, einfach vom Tablet, Smartphone oder PC seine Bestellungen aufzugeben. Ein paar Klicks und fertig ist die Bestellung. Umso nerviger kann jedoch der Empfang der Lieferung werden. Was nützen kurze Lieferzeiten, wenn man nicht zuhause ist und dann das Paket selber abholen muss und sich in die Schlange mit anderen Leidgeprüften einreihen muss.

Selberabholen war gestern

 
Seit geraumer Zeit bietet die Deutsche Post mit paket.de seinen Kunden Möglichkeit, den Service festzulegen, wann und wohin Pakete geliefert werden sollen. Als registrierter Kunde entscheiden Sie, wann Ihr Paket geliefert werden soll und wohin, ob nach Hause, zur Paketstation oder an eine Postfiliale Ihrer Wahl. Per Email oder SMS werden Sie informiert wann Ihr Paket ausgeliefert wird. 

https://www.paket.de
Doch das ist noch nicht alles: Nach erfolgreichen Tests in Köln und im Ruhrgebiet, gibt es nun auch in Berlin die Möglichkeit neben der Standardzustellung am Tag auch die Option, Ihre Bestellungen am Abend in zwei Zeitfenstern zwischen 18-20 oder 20-22 Uhr zu erhalten.

Der Briefkasten ist tot – es lebe der Paketkasten


Laut Befragungen des Bundesverband des Deutschen Versandhandels (bvh) kaufen mittlerweile mehr als ein Drittel der deutschen Verbraucher bevorzugt im Online- und Versandhandel, die Umsatzzahlen explodieren förmlich, so dass Logistikunternehmen vor immer neuen Herausforderungen stehen. Die Paketzustellungen in deutschen Haushalten boomen.

Die Post bleibt kreativ und sucht nach immer neuen Möglichkeiten, die Zustellung für ihre Kunden so bequem wie möglich zu gestalten. Wer jetzt an eine neue App denkt, der wird vielleicht enttäuscht sein. Im Umland und Stadtgebiet von Ingolstadt läuft zurzeit ein Pilotprojekt mit sogenannten „persönlichen Paketkästen“ berichtet der Donaukurier. 

Quelle: paket.de/t3n.de/news






















Die Post wirbt seit einigen Tagen mit großflächigen Plakaten in der Stadt. Was es mit dem Paketkasten auf sich hat und welche Möglichkeiten sich den Kunden bieten, verrät der DHL Trailer Paketkasten Konfigurator. 6-12 Monaten will die Post testen und dann Bilanz ziehen. 

Und wie halten Sie es mit Ihren Paketzustellungen?


Sind Sie Selbstabholer oder nutzen Sie bereits einen der zahlreichen Services der Post? Oder entwickeln Sie vielleicht gerade die revolutionäre P’App, eine neue App mittels derer Sie mit Ihrem jeweiligen Zulieferer just in time den Liefertermin vereinbaren können, je nachdem wo Sie gerade sind?

Mittwoch, 16. Oktober 2013

Machen Sie den Rest von 2013 erfolgreich!

Hat der Oktober erst einmal begonnen, dann geht es Ruck, Zuck und ehe wir uns versehen, ist das Jahresende da. Das letzte Quartal des Jahres geht "gefühlt" immer schneller über die Bühne. Warum auch immer. Von heute bis zum Jahresende sind es noch genau 76 Tage, abzüglich der Wochenenden bleiben noch 50 Arbeitstag. Wenn Sie es nicht schon getan haben, dann ist jetzt genau der richtige Zeitpunkt für einen "Schlachtplan" für die noch anstehenden Wochen des Jahres. Warum?

Es dauert nicht mehr lange und überall spürt man die steigende Hektik: Krampfhaft wird versucht, bisher nicht Erreichtes um jeden Preis irgendwie noch hinzubekommen. Die Gefahr dabei ist jedoch, dass beim Drang ALLES noch irgendwie zu regeln, VIELES einfach nur schlecht gemacht wird.Der Preis ist hoch: Enttäuschte, unzufriedenen Kunden.

Daher 5 Tipps zum besseren Umgang mit der "Jahresendhektik":

1. Seien Sie realistisch - Weniger ist Mehr -
Abzüglich Wochenende und etwaiger Urlaubstage "zwischen den Jahren" verbleiben gerade mal 45 - 50 Arbeitstage. Vermutlich haben Sie auf Ihrer Liste Projekte, die einfach nicht realistisch waren, vielleicht sogar schon von Anfang an. Aufgehoben, heißt ja nicht aufgeschoben. 


Jetzt geht es darum, dass Sie sich bewusst für die Themen/Projekte entscheiden, die wirklich wichtig sind und dieses Jahr erfolgreich umgesetzt werden müssen. Priorisieren Sie gemeinsam mit Ihrem Team, welche Dinge Sie wie in der verbleibenden Zeit umsetzen wollen und welche Dinge auf 2014 verschoben oder vielleicht sogar ganz gestrichen werden. Diese neu gewonnene Klarheit wirkt befreiend und wird die notwendige Energie freisetzen, um die neu vereinbarten Ziele erfolgreich zu realisieren. Vor allem in der von Ihren Kunden gewohnten Qualität.
 
2. Aufgehoben ist nicht aufgeschoben
Wenn Sie es bisher noch nicht gemacht haben, weil einfach keine Zeit dafür war, dann sollten Sie sich jetzt für einen Tag aus dem Büroalltag ausklinken. "Allways on" ist Gift für die Reflexion, vor allem aber für die Planung der nächsten Monate. Gehen Sie "offline" und holen Sie sich gegebenfalls sogar Unterstützung von außen, um herauszufinden was dazu geführt hat, dass in diesem Jahr bestimmte Ziele immer wieder verschoben oder gar nicht angegangen wurden. Sind die Ziele nicht mehr relevant? Was hat sich seit dem Zeitpunkt, an dem <sie sie auf Ihren Plan gesetzt haben, verändert? Welche Folgen hat das Nichterreichen dieser Ziele für Ihr Unternehmen? Welche Bedeutung habe diese Ziele für das kommende Jahr?

3. Be SMART*
Es ist kein Geheimnis, dass Dinge, die messbar sind, auch wirklich gemacht werden. Vertrauen Sie daher nicht einfach nur darauf, dass Ihr Plan fürs letzte Quartal erreicht wird, sondern setzen Sie realistische Meilensteine und fixieren Sie die jeweiligen Maßnahmen zur Erreichung dieser Zwischenschritte. Und vergessen Sie nicht die Zielerreichung zu kontrollieren, um bei Bedarf frühzeitig Korrekturen einzuleiten.
(*SMART steht für Spezifisch, Messbar, Akzeptabel/Attraktiv, Realistisch, Terminiert)

4. Belohnung - damit der Turbo richtig in Fahrt kommt -

Gerade dann wenn man hinter Plan ist und der Berg vor einem wächst und wächst, ist es wichtig, sich im warsten Sinne des Wortes aus dem Loch, dem Tal zu holen. Was motiviert Sie, Ihr Team die Extrameile zu gehen? Was immer es ist, loben Sie es aus und Sie werden spüren wie Ihr Projekt auf einmal wieder Fahrt aufnimmt. Vergessen Sie die kleine Feier an wichtigen Etappenzielen nicht.

5. Wer sagt eigentlich, dass Sie alles allein machen müssen
Es gibt viele Gründe, warum Sie mit Ihren Projekten hinter Plan sind. Vielleicht liegt es auch daran, dass Sie glauben, alles alleine machen zu müssen oder gar zu können. Ist das wirklich so? Finden Sie keine Verbündete für Ihr Projekt? Lassen sich die Ressourcen in Ihrem Unternehmen nicht anders, besser verteilen? Haben Sie auch schon mal darüber nachgedacht, sich gebenbenfalls projektbezogen Unterstützung von außen zu holen? Was wird teuerer für Ihr Unternehmen, das Projekt nicht fristgerecht und erfolgreich unzusetzen oder sich die notwendige Manpower von außen einzukaufen? Verleihen Sie Ihrem Projekt Flügel, damit Sie den Erfolg und den Jahresausklang 2013 gebührend feiern können.